Idee

SAETI – eine Idee nicht nur des Raumfahrtzeitalters

Ein Report von Walter Hain

98 v. Chr. bis 180 n. Chr.

Die Paläo-SETI-Idee – oder genauer die SAETI-Idee – ist nicht eine Idee des Raumfahrtzeitalters wie man meinen möchte. Schon der römische Dichter und Philosoph Lukrez (Titus Lucretius Carus, etwa 98-55 v. Chr.) schrieb: „Unwahrscheinlich daher ist´s, dass bei unendlichem Raume, bei unzählbarer Zahl der Stoffe, welche die Tiefen allenthalben durchschwärmen, von ewiger Regung getrieben, dass sich nur eine Welt, nur dieser Himmel gebildet.“ Der griechische Schriftsteller Plutarch (um 50 bis 125 n. Chr.) diskutierte bereits über die Bewohner des Mondes wie später auch andere Gelehrte. Sein Kollege Lukian (120 bis 180 n. Chr.) schilderte bereits von kosmischen Reisen und Kriegen. Er ließ in seiner Phantasie eine Kolonie der Ärmsten zum Morgenstern, der Venus, reisen, der nach seiner Vorstellung wüst und unbewohnt war.

1686 bis 1958

Etwas später, 1686, schrieb der Gelehrte Bernhard von Fontanelle: „Wir sind in der Welt nichts anderes, als eine kleine Familie, deren Gesichter einander ähnlich sind: In einem anderen Planeten wohnet eine andere Familie, deren Angesichter ganz anders aussehen.“ Der Jesuitenmönch und Anthropologe Teilhard de Chardin meinte 1950, es müsse „durchschnittlich (und als Minimum) eine Menschheit pro Galaxis: d.h., im Ganzen Millionen von Menschheiten, verstreut durch die Himmel geben.“ Und Harlow Shapley meinte 1958, „dass vielleicht einer von tausend Sternen überhaupt ein Planetensystem besitzt. Unter dieser Voraussetzung mag auch eins von tausend dieser Planetensysteme einen Planeten haben, der angenehme, lebensfreundliche Temperaturen aufweist, und wiederum einer von tausend dieser Planeten wäre eventuell groß genug, um eine Atmosphäre zu halten. Falls von tausend dieser Planeten wiederum nur einer chemisch geeignet zusammengesetzt ist, dann gäbe es unter tausend Milliarden Sternen gerade einen, der Leben in seiner Nachbarschaft zulässt.“ Harlow Shapley schätzte, dass es im gesamten Universum Trillionen Sterne gibt und zumindest hundert Millionen von ihnen sollten einen Planeten besitzen, auf dem es Leben gibt.

Noch im zweiten Weltkrieg begannen die ersten erfolgreichen Raketenversuche unter Hermann Oberth und Wernher von Braun in Pennemünde. Im Jahr 1958 schrieb der Raketenexperte Eugen Sänger: „Es erscheint uns heute fast wahrscheinlicher, dass unsere Vorfahren bestimmte mythologische Vorstellungen aus realen Erfahrungen bei der Begegnung mit prähistorischen Besuchern aus dem Weltall erwarben, als dass eine ans Unglaubliche grenzende Zukunftsschau sie ihnen schon vor Jahrtausenden auf wunderbare Weise geoffenbart hätte.“

1959 bis 1966

Im Jahr 1959 schrieb der russische Ethnologe Prof. Modest M. Agrest in der damals sowjetischen Zeitschrift“ Literaturnaja Gazeta“ einen Artikel über interplanetare Reisende, die einst die Erde besuchten. 1962 meinten die beiden französischen Forscher und Buchautoren Luis Pauwels und Jacques Bergier, man möge sich einmal vorstellen, dass in der Vergangenheit Botschaften von anderen Intelligenzen aus dem Universum kamen und interplanetarische Reisende die Erde besuchten. Ein Kollege von Prof. Agrest, Alexander Kasanzew, sah im Jahr 1962 in dem Fries des Sonnentores von Tiahuanaco eingravierte Zeichnungen von Raumfahrzeugen und in Bronzestatuen aus Japan aus der Zeit um 600 v. Chr. Wesen mit raumfahrttechnischen Attributen.

Ein anderer Franzose, Forscher und Buchautor, Robert Charroux meinte 1965 sogar die Engel in der Bibel wären Raumfahrer gewesen. „Man braucht ihnen nur die Wesensart von Kosmonauten eines anderen Planeten verleihen, und alles klärt sich auf.“ Es war dann nicht weit entfernt, dass bald auch Jesus Christus als Raumfahrer angesehen wurde. Prof. Wjatscheslaw Saizew und später Gerhard R. Steinhäuser hatten erstmals diese Idee. Der österreichische Journalist und Buchautor Peter Krassa kam dann später bewusst provokant mit seinem Buch „Gott kam von den Sternen“ auf den Markt. Der ehemalige Nasa-Ingenieur Josef F. Blumrich entwickelte nach anfänglicher Skepsis aus dem biblischen Ezechiel-Bericht ein außerirdisches Raumschiff. Zwei Engländer, Rodney Dale und George Sassoon, glaubten in der Bundeslade der Israeliten eine Maschine zur Erzeugung künstlicher Nahrung entdeckt zu haben: eine so genannte „Manna-Maschine“.

Ein weiterer russischer Forscher, Autor und Astronom, Joseph Schklowsky, meinte 1966: „Nach unserer Kenntnis gibt es nicht ein einziges materielles Zeugnis vergangener Kulturen, das wirklich berechtigt, darin einen Hinweis auf denkende Wesen, die aus dem Kosmos kamen zu sehen“, er ist aber ansonsten der Ansicht, „dass die Forschungen in dieser Richtung weder absurd noch antiwissenschaftlich sind. Man muss nur einen kühlen Kopf bewahren.“ Der Amerikaner Robert K. G. Temple stellte später in einem Buch dar warum es seiner Meinung nach bei einem afrikanischen Volksstamm massive Beweise gibt für einen Kontakt mit Außerirdischen vom Stern Sirius.

Selbst der anerkannte Astronom und später Kritiker der Ancient-Astronaut-Hypothese, Carl Sagan, stellte 1966 in einem Buch mit dem Titel „Intelligent Life in the Universe“, das er gemeinsam mit Joseph Schklowsky schrieb, damals eine Wahrscheinlichkeitsrechnung über Raumreisende an. Er ging davon aus, „dass relativistische (zeitgedehnte) Raumflüge technisch durchführbar sind“. Nach seiner damaligen Schätzung „startet jede Zivilisation in ihrer zehn Millionen Jahre andauernden technischen Phase pro Jahr ein Raumschiff, das einige tausend oder zehntausend Jahre unterwegs ist. Unter der Annahme eines unveränderlichen Universums und vorausgesetzt, dass jedes Raumschiff einen Kontakt erzielt, ereignen sich damit in der Milchstraße jährlich eine Million Kontakte. Jede technische Zivilisation hat es in ihrer Lebenszeit zu insgesamt zehn Millionen Kontakten gebracht. Ein nicht zu übersehender Bruchteil von ihnen erfolgt zwischen zwei fortentwickelten Gesellschaften. Wegen der Flugdauer der Raumschiffe sind zu jedem Zeitpunkt tausend bis zehntausend Patrouillenboote einer einzigen Zivilisation unterwegs oder, bei einer Million technischen Zivilisationen, eine bis zehn Milliarden Patrouillenboote insgesamt.“

Ebenfalls im Jahr 1966 hatten zwei Franzosen, Guy Tarade und André Millou, die Idee, dass die Grabplatte von Palenque die Darstellung eines Raumfahrers zeigt und nach einem Vorschlag von Gilbert Bourquin aus Biel sollte sie 1967 eine Sciencefiction-Ausstellung entsprechend schmücken.

1968 bis heute

Den großen Götterastronauten-Boom hat aber im Sommer 1968 Erich von Däniken ausgelöst. Sein erstes Werk „Erinnerungen an die Zukunft“ hat sich binnen einem Monat 20.000-mal verkauft. Darin schrieb er: „Das Zeitalter der Raumfahrt ist kein Zeitalter der Geheimnisse mehr. Die Raumfahrt, die zu Sonnen und Sternen strebt, lotet uns auch die Abgründe unserer Vergangenheit aus. Aus dunklen Grüften treten Götter und Priester, Könige und Helden. Wir haben ihnen ihre Geheimnisse abzufordern, denn wir haben die Mittel dazu, unsere Vergangenheit gründlich und – wenn wir es wollen – lückenlos zu entdecken.“ Und weiter stellt Erich von Däniken fest: „Die Götter der Grauen Vorzeit haben unübersehbare Spuren hinterlassen, die wir erst heute lesen und entziffern können, denn das Problem der Raumfahrt, uns heute hautnah, gab es für den Menschen seit Jahrtausenden nicht mehr. Denn ich behaupte: Im grauen Altertum hatten unsere Vorfahren Besuch aus dem Weltall!“

Ausschlaggebend für die weltweite Ausbreitung der Idee von den Götterastronauten waren wohl die Raumflüge von Jurij Gagarin 1961 und John Glenn 1962 und ganz besonders die erste Landung von Menschen auf dem Mond am 20. Juli 1969. Es wurde vielen bewusst, die Menschen können das Weltall bereisen und was lag näher als dass das auch andere Intelligenzen im Weltraum können. Es war dann nur ein kleiner Schritt zur Annahme, dass fremde Wesen auf einem fernen Planeten irgendwo im Weltall unsere Erde vielleicht schon vor Jahrtausenden besucht haben. Nahrung dazu waren auch die neu entstandenen Wahrscheinlichkeitsrechnungen von Intelligenzen im All und von interstellaren Raumreisen und deren technischer Machbarkeit.

Einen großen Einfluss auf die Stimmung in der Bevölkerung hatte wahrscheinlich auch der Hollywood-Film „2001: Odyssee im Weltraum“ von Stanley Kubrick nach einem Drehbuch von Arthur C. Clarke, der im April 1968 in Amerika der Öffentlichkeit präsentiert wurde. In dem Film entdecken die ersten Hominiden einen blank geschliffenen Quader auf der Erde und später wird durch Mondastronauten ein weiterer auf dem Erdtrabanten ausgegraben, was die Astronauten in der Folge zu einem Flug zum Jupiter bewegt, wo sie in ungeahnten Sphären ihrem göttlichen Ursprung begegnen. Eine phantastisch inszenierte Geschichte, die so richtig dem aufflammenden Prä.Astronautik-Geist entsprach und viele Gemüter bewegte.

Am 14. September 1973 gründete der amerikanische Rechtsanwalt Dr. Gene M. Phillips eine „Ancient Astronaut Society“, die AAS, die jährlich und später alle zwei Jahre bis 1997 eine Weltkonferenz veranstaltete um die neuesten Ergebnisse in der Entwicklung der Prä-Astronautik zu besprechen und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Nachdem Gene M. Phillips sein Amt niederlegte gründeten die Mitglieder der Gesellschaft 1999 eine „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ die unter dem Titel „Sagenhafte Zeiten“ auch im Internet vertreten ist. Der Bibliothekar Ulrich Dopatka bemühte sich in all den Jahren um die bibliographische Sichtung der unzähligen Werke, die seither erschienen sind. Er veröffentlichte auch ein „Lexikon der Prä-Astronautk“ in dem alle wesentlichen Begriffe dieser Thematik und Persönlichkeiten sowie Buchautoren aufgelistet sind.

Einer der vehementesten Mitstreiter Erich von Dänikens war und ist Walter-Jörg Langbein, der sich ebenfalls besonders mit der präastronautischen Auslegung der Bibeltexte beschäftigte. Zahlreiche Wissenschaftler beschäftigten sich mit der Prä-Astronautik-Thematik wie der deutsche Raumfahrttechniker Prof. Harry O. Ruppe, der russische Physiker Wladimir Rubtsow, der Elektrotechniker Josip Kotnik aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Raumfahrt-Ingenieur Stuart William Greenwood aus England, der amerikanische Philosoph Pasqual Sebastian Schievella, der indische Sanskritforscher Prof. Dr. Dileep Kumar Kanjilal, der sich mit den „Vimanas“, den angeblich fliegenden Fahrzeugen der Götter, in der indischen Mythologe beschäftigte, um nur einige zu nennen. Der Altertumsforscher Zecharia Sitchin meinte die Götter kamen von einem „zwölften Planeten“ aus unserem Sonnensystem und der peruanische Arzt Dr. Javier Cabrera glaubte auf gravierten Steinen aus Ica prähistorische Techniken einer vergangenen Hochkultur entdeckt zu haben.

Natürlich brachte diese Entwicklung, die oft auch als pseudowissenschaftlich hingestellt wurde, einige Kritiker auf den Plan. Einer der ersten war Gerhard Gadow, damals noch Student, brachte 1971 ein Gegenwerk zu Erich von Dänikens Thesen unter dem Titel „Erinnerungen an die Wirklichkeit“ auf den Buchmarkt. Es war nur eine kleine Broschüre aber sie erregte einiges Aufsehen. Ein vehementer Kritiker der Thematik war auch der Fernsehprofessor Hoimar von Ditfurth und später Emil-Heinz Schmitz, der 1977 die damalige „Beweisnot“ der Verfechter der Götterastronauten-Idee in einem viel beachteten Buch dargelegt hat. Einer der sich der Sache ironisch gekonnt annahm, war Wilhelm Sandermann, der sich unter dem Pseudonym Wilhelm Selhus über die Interpretationen der Autoren dieses Genres lustig machte. Einer der der Sache freundlich kritisch gegenüberstand war der Journalist Ernst von Khuon, der in einem gut verkauften Buch die Frage stellte „Waren die Götter Astronauten?“. In Amerika war es Ronald Story, der ein skeptisches Buch auf den Markt brachte. Ich hatte 1979 mit meinem Buch „Wir, vom Mars“ meinen Teil dazu beigetragen und später selbst die einzelnen Argumente der Götterastronauten-Forschung kritisch unter die Lupe genommen, was auf diesen Seiten noch ausführlicher dargelegt wird.

Die Kritiker verstummten aber so nach 1981 bis im Jahr 2000 der Physiker Markus Pössel wieder eine Streitschrift veröffentlichte, wo er hauptsächlich auf die Themen „Elektrizität im Altertum“, „Das Siriusrätsel“, „Evolution und Kreationismus“ und „Buttlars Physik“ (gemeint ist Johannes von Buttlar, der sich ebenfalls in zahlreichen Sachbüchern mit der Ancient-Astronaut-Hypothese auseinandersetzte) und die UFOs eingeht.

Um diese Zeit, Ende des vergangenen Jahrhunderts, entschloss sich Erich von Däniken einen „Mystery-Park“ in der Schweiz, in Interlaken, aufzubauen, mit den populärsten nachgebildeten aber auch originalen Objekten der Thematik. Es ist ihm im Mai 2003 auch gelungen und der Park hat seither einen großen Zuspruch und jährlich etwa 300.000 Besucher.

Der österreichische Forscher, Grafiker und Buchautor Reinhard Habeck stellte gemeinsam mit Klaus Dona im Jahr 2001 in Wien eine Ausstellung unter dem Titel „Unsolved Mysteries – die Welt des Unerklärlichen“ auf die Beine, die beachtenswert war und praktisch die wesentlichsten „Beweise“ für Götterbesuche aber auch ähnliche rätselhafte Funde aus mehreren Ländern der Erde in Exponaten zeigte.

Die Idee von den Götterastronauten, die Suche nach Artefakten von außerirdischen Besuchern, ist nach wie vor aktuell und sie wird wahrscheinlich so lange bestehen wie es Menschen auf der Erde gibt. Dieser einmal gezündete Funke ist aus den Gehirnen der Menschen nicht mehr wegzukriegen so sehr man sich vielleicht auch bemühen möchte. So sehr man auch kritisieren möchte, den Willen zur ernsthaften Erforschung unserer Vergangenheit kann man den meisten Autoren nicht absprechen. Sind sie und wir alle doch Suchende, die mehr wissen möchten über unsere Stellung im Universum. Erich von Däniken hat inzwischen fast dreißig Bücher veröffentlicht, die weltweit eine Auflage von fast 64 Millionen Exemplaren in über 30 Sprachen erreicht haben. Die Gesamtauflage der präastronautischen Bücher wird wahrscheinlich weltweit bei 100 Millionen liegen. Das zeigt das große Interesse in der Bevölkerung an diesem Thema.

Im Gegensatz zu manchen phantastischen Ideen und Glaubensrichtungen ist und muss die Idee von den Göttern von den Sternen wissenschaftlich beweisbar sein, baut sie doch auf zahlreichen wissenschaftlichen Belegen auf. Dies kann aber nur gelingen oder nicht gelingen, wenn die Fakten entsprechend auf den Tisch gelegt werden. Die Suche nach Artefakten von außerirdischen Intelligenzen, die „Search for Artifacts of Extraterrestrial Intelligences“, SAETI, muss weitergehen.

Einige der wichtigsten Bücher zum Thema:

Blumrich, Josef F.: Da tat sich der Himmel auf, Düsseldorf 1973.

Charroux, Robert: Verratene Geheimnisse, München 1979.

Charroux, Robert: Phantastische Vergangenheit, Frankf. a. M. 1972.

Coll, Pieter: Geschäfte mit der Phantasie, Würzburg 1970.

Däniken, Erich v.; Erinnerungen an die Zukunft, Düsseldorf 1968.

Däniken, Erich v.: Zurück zu den Sternen, Düsseldorf 1969.

Däniken, Erich v.: Beweise, Düsseldorf 1977.

Dopatka, Ulrich: Lexikon der Prä-Astronautik, Düsseldorf 1979.

Gadow, Gerhard: Erinnerungen an die Wirklichkeit,

Kasanzew, Alexander: Die Ankömmlinge aus dem Kosmos, in

„Sowjetunion heute“, 1962.

Khuon, Ernst v.: Waren die Götter Astronauten, München 1970.

Krassa, Peter: Gott kam von den Sternen, Freib. i. Br. 1974.

Langbein, Walter-Jörg: Astronautengötter, Luxemburg 1980.

Navia, Luis: Das Abenteuer Universum, Düsseldorf 1977.

Pössel, Markus: Phantastische Wissenschaft, Reinbek b. Hamburg 2000.

Selhus, Wilhelm: Und sie waren doch da, Gütersloh 1975.

Sassoon, George; Dale, Rodney: Die Manna-Maschine,

Schmitz, Emil-Heinz: Beweisnot, Genf 1978.

Schklowsky, Joseph; Sagan, Carl: Intelligent Life in the Universe, New York 1966.

Sitchin, Zecharia: Der zwölfte Planet, Unterägeri-Zug 1979.

Story, Ronald: The Space-Gods revealed, London 1976.

Temple, Robert K.G.: Das Sirius-Rätsel, Franf. a. M. 1977.